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Zu den Sehenswürdigkeiten von Kahl zählen Schloß Emmerichshofen, das 1830 als Zollhaus erbaute Rathaus, der 27 m hohe Wasserturm, der "Backes", in dem fast 300 Jahre lang Brot gebacken wurde, die Pfarrkirchen beider Konfessionen sowie das Sandhasen-Denkmal. Einst von den umliegenden Dörfern wegen Ihres Sandbodens als "arme Sandhasen" verspottet, brachten es die Kahler in den Sechziger Jahren während des Baubooms mit Kies- und Sandabbau zu Wohlstand. Seit dieser Zeit sind sie so stolz auf ihren einstigen Spottnamen, dass sie ein Sandhasen-Denkmal an der B 8 errichteten - das heutige Kahler Wahrzeichen.
Kahl am Main ist eine Gemeinde mit Zukunft und Tradition.
Es ist eine innovative, aufgeschlossene und tolerante Gemeinde mit rund 7 200 Einwohnern am Rande des Spessarts.
Kahl bietet optimale Verkehrsanbindungen und zählt zu den optimalen Standorten im Rhein-Main-Gebiet, einer der international bedeutendsten Wirtschaftsmetropolen.
In der Mitte zwischen den Ballungsgebieten Region Untermain um Aschaffenburg und dem Rhein-Main-Ballungsraum Frankfurt am Main besitzt Kahl am Main ausgedehnte Wälder und zahlreiche Seen, die von früheren Braunkohle-Tagebauten her rühren. Bekannt ist Kahl am Main neben diesen Seenplatten auch durch sein großes Sandvorkommen, weswegen sie auch oft „Sandhasen“ genannt werden.
Kahl am Main verfügt über viele kulturelle, soziale und gemeinnützige Einrichtungen.
Es wird alles vor Ort geboten: Freizeitstätten, Schulen, Kindergärten, Kirchen, Vereine, Ärzte, Apotheken, Lokalbahn zischen Hanau und Aschaffenburg, direkter BAB-Anschluss an die BAB 45 Richtung Aschaffenburg – Dortmund bzw. auf die A66.