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Donnerstag und Freitag 16 - 18 Uhr
Samstag und Sonntag 14 - 17 Uhr
Anschrift: Ida-von-Hahn-Straße, MAINZ Hartenberg-Münchfeld (Einfahrt ins Quartier über "An der Allee")
Unser Team freut sich auf Ihren Besuch.
Hinweis: Ab 1. März 2012 wird in Rheinland-Pfalz die Grunderwerbsteuer von 3,5% auf 5% erhöht.
Mit dem Konzept „Fort Gonsenheim“ wird die Vision aus zeitgemäßer Architektur und individueller Landschaftsplanung Realität. Dies nahm die Gemeinnütziges Siedlungswerk GmbH Frankfurt/Main (GSW) zum Anlass, ihre Planung für ein modernes, zukunftsweisendes Wohnquartier zu realisieren. Die soziale Mischung, Individualität und Zweckmäßigkeit ermöglichen den zukünftigen Bewohnern ein hohes Maß an Lebensqualität und Wohlbefinden. In exponierter Lage, auf einem über 37.000 m² großen Grundstück, entsteht ein attraktives Quartier mit anspruchsvollen Wohnhäusern sowie Eigentumswohnungen, die dezent, aber eindrucksvoll eigene Werte reflektieren. Repräsentativ durch architektonische Ästhetik bieten sie ein großzügiges, harmonisches Ambiente. Darüber hinaus wird es durch nachhaltige Wohnformen auch von nachfolgenden Generationen gut genutzt werden können.
Das Wohnquartier „Fort Gonsenheim“ bietet individuellen Lebensraum für eine raffinierte Wohnkultur. Der repräsentative und individuelle Häusermix setzt neue Maßstäbe. Die facettenreiche Architektur ist von einer eigenen Charakteristika geprägt und wird von namhaften Architekten verwirklicht. Im Einklang stehen Transparenz und Eleganz der exklusiven Häuser und Wohnungen. Durch seine besondere zentrumnahe Lage „mitten im Grünen“ ist das Wohnquartier „Fort Gonsenheim“ ein identitätsstiftender Ort für seine zukünftigen Bewohner. Die Vision für dieses neue Mainzer Quartier ist eine moderne, zukunftsweisende Siedlung. 17 Einfamilienhäuser, 12 Doppelhäuser, 10 Reihenhäuser und 20 Eigentumswohnungen lassen Ihnen die Wahl. Hier leben und entspannen heißt, eine gemeinschaftliche Infrastruktur gepaart mit moderner Architektur und einem zukunftsweisenden Energiekonzept zu genießen.
In diesem Wohnareal wird der individuellen Gestaltung der Fassaden, zum einen durch einen vorgegebenen Gestaltungskatalog mit Farben und ökologischen Materialien und zum anderen durch die das Gebiet prägenden Gebäudekonturen, ein einheitlicher Rahmen gesetzt. Der attraktive Wohnkomfort mit exklusiver Ausstattung erfüllt alle erdenklichen Wünsche. Die zur Auswahl stehenden Materialien gewährleisten den hohen Anspruch des Projektes. Durch gezielte Freiraumgestaltung mit begrünter Einfassung wird dieser Aspekt noch verstärkt.
Die Gemeinnütziges Siedlungswerk GmbH Frankfurt/Main (GSW) gehört zu den namhaften überregional tätigen Wohnungsunternehmen in Deutschland. Neben der Bewirtschaftung von 7000 eigenen Wohnungen ist die GSW intensiv im Bauträger- und Baubetreuungsgeschäft tätig. Die Gesellschaft wurde am 25. März 1949 als Wohnungsunternehmen der Bistümer Limburg, Mainz Fulda und deren Caritasverbände gegründet. Nach der Wiedervereinigung konnten das Bistum Erfurt und der Caritasverband für das Bistum Erfurt e.V. als weitere Gesellschafter für das Unternehmen gewonnen werden. Nach Aufhebung des Wohnungsgemeinnützigkeitsgesetzes zum 01.01.1990 hat sich die Gesellschaft eine neue Satzung gegeben, die weiterhin von den gemeinnützigkeitsrechtlichen Grundsätzen im Wohnungswesen getragen wird.
Mainz ist die Hauptstadt und zugleich größte Stadt des Landes Rheinland-Pfalz. 2011 war sie Stadt der Wissenschaft. Die Johannes Gutenberg-Universität, das römisch-katholische Bistum Mainz sowie mehrere
Fernseh- und Rundfunkanstalten, wie der Südwestrundfunk und das Zweite Deutsche Fernsehen, haben hier ihren Sitz. Mainz versteht sich als eine Hochburg der rheinischen Fastnacht. Die größte Nachbarstadt ist die hessische Landeshauptstadt Wiesbaden. Im etwas größeren Umkreis liegen die Großstädte und –räume Frankfurt am Main, Darmstadt, Ludwigshafen am Rhein und Mannheim. Auch heute sind in Mainz viele Zeugnisse historischer Baukultur der Romanik und Gotik erhalten, die das Stadtbild prägen. Bedeutendstes Bauwerk der Romanik ist der Mainzer Dom. Die Stadt empfiehlt sich nicht nur als Wohnort, sondern auch ihre Wirtschaftsstruktur, die zahlreichen Freizeiteinrichtungen, das ansprechende Sport- und Kulturprogramm und der prall gefüllte Festtagskalender erfüllen alle Wünsche. Der liebevoll restaurierte Altstadtkern mit den malerisch historischen Fachwerkhäusern lädt zum Verweilen ein. Die Fußgängerzone präsentiert hervorragende Einkaufsmöglichkeiten in gemütlicher Atmosphäre.
Die Lage des zukünftigen Wohnquartiers „Fort Gonsenheim“ in Hartenberg-Münchfeld ist geprägt durch eine lange Tradition und eine gute Anbindung an die Innenstadt, die öffentlichen Verkehrsbetriebe und die Autobahn. Es ist durch einen ökologisch wertvollen Grüngürtel dreiseitig umschlossen und somit gegen die umgebende Bebauung geschützt und abgeschirmt. 1948 fand hier der erste deutsche Katholikentag nach dem 2. Weltkrieg statt. Das symbolische Holzkreuz wird als religiöses Baudenkmal erhalten bleiben und in die Gestaltung des Platzes südlich des Wohnquartiers integriert.